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1890: Franz Freytag gründet seine eigene Stellmacherei in Wülfingen.

1903

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Umzug der Stellmacherei in den Neubau.

1913

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Die Söhne Fritz, Otto, Erich und Gustav treten in die Firma ein, das Unternehmen wird umfirmiert in Franz Freytag & Söhne. Zu diesem Zeitpunkt baut Firma Freytag Holzaufbauten für die immer populärer werdenden Personenwagen.

1918

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Nach dem 1. Weltkrieg wird das Unternehmen „Gebrüder Freytag“ von Fritz und Erich weitergeführt. Die Spezialität „Carosserien im Rohbau einzeln und auch serienweise“.

1929

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Mit der Auslieferung der ersten Krupp L5N-Pritschenwagen wird der Start in den Nutzfahrzeugsektor besiegelt. Fahrerhäuser, Pritschen und Anhänger sind neuer Unternehmensschwerpunkt.

1930

Bau einer Lackiererei.

1935

Umbau und Vergrößerung der Werkstattgebäude.

1937

Eröffnung einer eigenen Schmiede.

1938

Erweiterung des Lieferprogramms um Kofferaufbauten und Isolierfahrzeuge.

1951

Nach dem plötzlichen Tod von Fritz Freytag übernimmt seine Witwe Marie seine Teilhaberschaft und Erich Freytag die alleinige Geschäftsführung. Die Söhne von Fritz folgen der Tradition: Franz arbeitet im Unternehmen, Otto absolviert die Wagenbauschule in Hamburg und legt 1958 seine Meisterprüfung ab.

1967

Neubau der Lackiererei.

1970

Nach dem Tod von Erich Freytag übernimmt Otto Freytag die Führung des Unternehmens und die Anteile von Marie Freytag. Erichs Witwe Elfriede hält die Erbanteile.

1971

Neubau eines modernen Werkstatt und Bürogebäudes „Im Kampe 8“.

1973

Erichs Tochter Gesa wird anstelle der Mutter Mitinhaberin.

1992

Heinrich Thies kauft die Anteile von Gesa Freytag und steigt mit seiner Frau Elke, geb. Freytag, in das Unternehmen ein.

1994

Otto Freytag veräußert seinen Firmenanteil an Elke und Heinrich Thies.

2005

Zukauf und Umbau eines zusätzlichen Werkstatt- und Bürogebäudes in Elze, Wernher-von-Braun-Straße 3.

Aktuell

Die Firma FREYTAG Karosseriebau GmbH & Co. KG verfügt über nunmehr 7.000 m² Hallenfläche und Bürofläche, 2 Lackieranlagen sowie Park- und Abstellfläche für 500 Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen stellt zurzeit 60 sichere Arbeitsplätze.

2007

Anbau einer 760 m² großen Fertigungshalle mit integrierter Lackiererei.

2008

Erweiterung der Betriebsfläche auf ca. 20.000 m².

2009

Umbau des Wohnhauses „Im Kampe 9“ in Wülfingen als Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Anbau einer weiteren Fertigungshallen mit 700 m² und Erweiterung der Park- und Abstellfläche auf 3.800 m² in der Wernher-von-Braun-Straße.

2011-2014

Fast jährlich erweiterter sich die Betriebs- und Hallenfläche durch Ankauf und Neubau.

2015

Zusammenlegung der kompletten Verwaltung in das Bürogebäude Wernherr-von Braun-Straße 4. Mit einem Neubau konnte im Sommer die 7. Werkstatthalle eingeweiht werden.